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Sicherheit im Internet

 
lock Für Internetverbindungen immer Benutzerkonten mit eingeschränkten Rechten nutzen. Phishing - Sites können somit nicht so leicht Einstellungen am Betriebssystem vornehmen.
 
lock Nicht wahllos Software von Freeware - Anbietern installieren, da Freeware im zunehmenden Maße als Träger von Spionagesoftware verwendet wird.
 
lock Bei der Fülle von Spam- Mails ist es zweckmäßig Spam- Filter zu nutzen. Gute Filter erkennen die meisten Spam- Mails und filtern diese raus. Niemals Links in Spam- Mails folgen oder deren Anhänge öffnen. Am besten gar keine Spam- Mails öffnen, sondern gleich löschen.
 
lock Ein privates WLAN sollte nicht mit den Herstellereinstellungen des Routers betrieben werden. Die derzeit sicherste Verschlüsselung ist WPA2. Auf keinen Fall das überholte WEP einsetzen.
 
lock Es ist zwingend erforderlich eine Security Software (Virenscanner, E-Mail-Schutz, Firewall, Antispyware, Antiphishing ...) einzusetzen. Ein Virenscanner allein ist nicht mehr ausreichend. Das kostet zwar Geld, bietet aber auch einen gewissen Sicherheitsstandard. Man sollte jedoch wissen, dass auch diese Tools keine 100% Sicherheit bieten.
 
lock Keine persönlichen Daten im Internet preisgeben, schon gar nicht das Geburtsdatum. Was einmal im Internet präsent ist oder war, kann eigentlich kaum wieder entfernt werden.
 
lock Fallen Sie nicht auf dubiose Anbieter herein. Geld, das z.B. an einen Anbieter in Asien transferiert wird, lässt sich realistisch betrachtet nicht wieder zurückbuchen, zumal die meisten Offerten dieser Art kaum seriös sind.
 
lock Ein gesundes Maß an Skepsis ist im Internet grundsätzlich von Nöten. Eine weitaus größere Anzahl von Aktivitäten im Internet hat mittlerweile einen betrügerischen Hintergrund.
 
lock Die Registrierungsdaten der Domains von Internetseiten seriöser Anbieter korrelieren stets mit der auftretenden Gesellschaft, deren Gesellschaftern oder bestellten Vertretern. Wer bei der Registrierung der Domain bereits mit opt-out (*1) arbeitet, hat vielleicht einen guten Grund dafür.
 
lock Tipp: Wer sich bei einer bestimmten Seite nicht sicher ist, der sollte ruhig einmal den Domainnamen in Kombination mit "Betrug" oder "Problem" bei Google eingeben. Aufschluss, wer hinter einer bestimmten Seite steckt, offenbart die zuständige Registrierungsstelle der betreffenden Internet-Domain. (siehe rechts)
 
*1) opt out : Bei den jeweiligen Registrierungsstellen für Internet-Domains können die Kontaktdaten der Domaininhaber unter "whois" eingesehen werden. Bei vielen Registrierungsstellen ist es möglich diese Daten nicht anzeigen zu lassen. Der rechtmäßige Domaininhaber ist somit nicht erkennbar.
 
*** Die oben aufgeführten Tipps können bei gewissen Zweifeln hilfreich sein. Als Gewähr für Sicherheit im Internet können sie dennoch nicht dienen, zu vielfältig und professionell gehen Internetbetrüger mittlerweile vor.   
 
 

Auswahl einiger
Registrierungsstellen:

 
de DENIC
eu EURid
com InterNIC
net InterNIC
info InterNIC
at nic.at
be dns.be
dk dk-hostmaster
es nic.es
fr AFNIC
it nic.it
nl SINL
uk nominet
... denn die Gefahr lauert überall und im Internet ganz sicher!

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